Schachfiguren

Zu jedem guten Schachbrett gehören auch die passenden Schach Figuren. Diese Figuren können sich besonders Optisch sehr stark unterscheiden. Im Prinzip aber und das gilt besonders bei klassischen Spielen kommen immer die Figuren zum Einsatz, die jeder kennt. Die Figuren lassen sich also einfach unterscheiden und es gibt insgesamt sechs unterschiedliche Schach Figuren. Die Spieler haben einen König, Dame, Läufer, Turm, Springer und mehrere Bauern zur Verfügung. Die Schachfiguren bestehen aus Holz in der klassischen Variante. Es gibt aber auch Schach Figuren aus Glas oder Metall. Diese werden in der Regel an die Schach Bretter angepasst und auch so verkauft. Solche Schach Figuren können recht einfach nachgekauft werden. Es kann immer wieder vorkommen, dass eine Figur verloren geht und dann sollte niemand lange suchen müssen. Daher ist die Möglichkeit der Nachbestellung sehr gut. Diese sollte vielleicht auch in Betracht gezogen werden. Einem ambitionierten Schachspieler können Schach Figuren zudem geschenkt werden. Die Figuren sind hochwertig und werden perfekt passen. Das Spiel kann somit wieder in vollen Zügen genossen werden.

Warum die Schach Figur so wichtig ist?

Jeder Spieler hat insgesamt 16 Figuren in der Startaufstellung auf seinem Brett. Diese Figuren werden auch als Spielsteine bezeichnet. In der Regel hat jeder Spieler die selben Spielsteine, die sich ausschließlich in der Farbgebung unterscheiden. Normalerweise gibt es weiße und schwarze Schach Figuren. Mittlerweile ist das aber nicht mehr der Fall. Zwar können auch weiterhin klassische Schachspiele gekauft werden, aber es gibt auch Spiele mit anders farbigen Schach Figuren. Der Spieler kann bei einem klassischen Spiel Schachfiguren in unterschiedlichen Holztönen kaufen. Die Figuren sind natürlich entsprechend der Parteien aufgeteilt. Es handelt sich bei der Aufstellung um ein Sinnbild. Dieses soll den König und seinen Hofstaat darstellen.

Schachfiguren pro Spieler:

1 König

1 Dame

2 Türme

2 Läufer

2 Springer

8 Bauern

 

 

schach figuren

Im Normalfall werden alle Figuren als Schachfiguren bezeichnet. Wird jedoch die traditionelle Ausdrucksweise verwendet, so gehören die Bauern nicht zu den Schachfiguren. Sie sehen anders aus als die übrigen Steine und gehören zwar zum Spiel, aber sie sind nicht so hoch tituliert. Die Spielsteine dürfen nun nur in bestimmter Reihenfolge und dann auch nur nach streng vorgegebenen Schritten platziert werden. Wer ein Schachspiel gewinnt, beendet es mit den Worten Schachmatt und das ist dann auch in der Regel der Gewinn für den Spieler, der die bessere Taktik hatte. Bei einem guten Schachspiel kommen hochwertige Schach Figuren zum Einsatz und die Spieler wissen von Beginn an wie der Spielverlauf ist. Es ist häufig so, dass man den Gegner studiert und seine Züge bereits im Vorfeld genauer anschaut. Gut und spannend ist es dann aber, wenn dieser Spieler sich für das Spiel eine völlig andere Taktik bereit legt und die Steine eben nicht streng nach Maß oder Vorgaben aufstellt.

Der Unterschied

Bei den einzelnen Zügen muss vor dem eigentlichen Spiel geklärt werden, in welcher Reihenfolge man spielt. So steht die traditionelle Variante zur Verfügung oder die in „alle Richtungen“ Variante. Wer die traditionelle Variante beim Schach mit den Spielsteinen spielt, sollte darauf achten, dass die Steine sich immer dreh- und spiegelsymmetrisch auf dem Schachfeld verhalten. Dann gibt es noch die Art und Weise in alle Richtungen: Dabei kann in alle Richtungen bewegt werden. Die Spielsteine selbst werden schnell und einfach aufgestellt und bewegt. Es sollten auf jeden Fall glatte Schach Figuren vorhanden sein um ein gutes Spiel genießen zu können. Spieler können sich die Steine vor jedem Match oder Turnier genauer anschauen. Sollte ein Fehler existieren, dann wird es nötig, die Steine schnell zu tauschen.

Schach figuren

 

Die Grundstellung:

Wichtig bei der Aufstellung der Figuren ist, dass die Dame immer auf ihrem Platz steht. Es ist ein Muss für sie immer an Ort und Stelle aufgestellt zu werden. Schwierig wird es aber, wenn die Felder nicht beschriftet worden sind. Dann muss man sich an dem Spielfeld selbst orientieren. Der 90 Grad Winkel kann dann als Anhaltspunkt für das korrekte Aufstellen der Dame als Schachfigur als Anhaltspunkt verwendet werden. Die Dame sollte also immer den selben Standort bekommen und das bei jedem Spiel.

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Die Wichtigkeit der Figuren

Bei einem Spiel ist es wichtig, die Kräfte einteilen zu können. So spielt es eine große Rolle, welche der Schachfiguren den größten Tauschwert hat und was sie überhaupt auf dem Spielfeld erreichen kann. Der Springer würde somit nach dieser Rechnung der Stärke von insgesamt drei Bauern entsprechen. Der Läufer entspricht ebenfalls der Stärke von drei Bauern und der Turm entspricht der Stärke von fünf Bauern. Die Dame jedoch entspricht sogar der Stärke von neun Bauern und ist damit eine sehr starke Figur. Der König kann beim Schach nicht geschlagen werden und wird in dieser Wertung gar nicht berücksichtigt. Daher gibt es für ihn auch kein Maß. Dennoch ist der König die wohl wichtigste Schachfigur und wird bis zum Ende auf dem Spielbrett verharren. Wichtig bei der Wertzuweisung ist aber auch die Position auf dem Feld und so kann gesagt werden, dass sich Wertigkeiten bei den einzelnen Spielen unterscheiden. Die Schach Figuren müssen somit immer korrekt aufgestellt werden.

Die Optik der Figuren

Natürlich gibt es mittlerweile sehr viele Abwandlungen was die Optik der Figuren angeht. Aber im Laufe der Jahre hat sich dies auch geändert. Es gibt sehr viele abstrakte Figuren, die gekauft werden können. Daneben gibt es aber auch nach wie vor die klassischen Spielfiguren, die von Nathaniel Cook kreiert worden sind. Dieser Mann hat im Jahr 1849 die Figuren entworfen, die bis heute als klassisch gelten. Die Figuren, die heute überall genutzt werden, werden Staunton Figuren genannt und sind sogar vom Schachverband angenommen worden. Bei Profi Spielen kommen daher immer noch diese Schach Figuren zum Einsatz.